100 Ideen gegen Langzeitarbeitslosigkeit – Zweite Runde

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09.05.2022

Unternehmen können sich ab jetzt bei dem zweiten Durchlauf des Wettbewerbs beteiligen. 50 Vorhaben werden in NRW jeweils mit bis zu 50.000 Euro gefördert.

„Sowohl die Unternehmen wie auch die langzeitarbeitslosen Menschen in unserem Land sind von den Folgen der Corona-Pandemie besonders betroffen. Mit der Förderung unterstützen wir beide Seiten: Es werden spannende unternehmerische Möglichkeiten angestoßen, die zugleich berufliche Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen schaffen. Es haben sich beim Ideenwettbewerb bereits einige Unternehmen mit tollen Vorhaben beworben, die aktuell in die Phase der Umsetzung starten. Ich freue mich jetzt auf weitere spannende Geschäftsideen. Machen Sie mit!“

Karl-Josef Laumann, der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Im Zuge des ersten Durchlaufs wurden bereits viele spannende Projekte vorgestellt, wie zum Beispiel die „Broodwormfarm“, diese züchtet Mehlwürmer, mit dem Ziel nachhaltig und ökologisch Lebensmitteln zu produzieren, ohne dabei wichtige Ressourcen wie Baulandflächen oder Wasser in hohen Mengen zu beanspruchen.
 
Interessierte Unternehmen können ihre Interessensbekundungen für den zweiten Durchlauf mit einem Konzeptvorschlag bis zum 19. Juni 2022 beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales einreichen.
 

Warum initiiert die Landesregierung dieses Vorhaben?

Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die durch die Corona-Krise getroffenen Unternehmen zu unterstützen. Daher sollen mit REACT Mitteln der EU (Recovery Assistance for Cohesion and the Territories of Europe) Unternehmen unterstützt werden aus der Krise hinauszugelangen. Gezielt wird in diesem Fall Langezeitarbeitslosen sowie ihren Arbeitgebern mit verschiedenen Förderprogrammen geholfen.
 
Mit der Initiative REACT-EU stellt die Europäische Union zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung, um die Folgen der COVID-19-Pandemie abzumildern. Mithilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF) sollen die EU-Mittel insbesondere den Menschen helfen, die durch die Corona-Krise besonders benachteiligt sind.

Weitere Informationen finden Sie hier. Fragen zum Förderaufruf von interessierten Unternehmen werden gerne telefonisch unter 0211/855-3337 oder per E-Mail () beantwortet.

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