Ideenlabor Westfälisches Ruhrgebiet am 18. Mai 2017

Wie lässt sich Arbeit im digitalen Wandel gut und fair gestalten? Eine Antwort auf diese Frage werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Ideenlabors Westfälisches Ruhrgebiet“ am 18. Mai 2017 in Dortmund geben.

Im Herbst 2016 hat das MAIS NRW im Rahmen der Open.NRW-Strategie der Landesregierung den Dialogprozess „NRW 4.0: Gute und faire Arbeit“ gestartet. Ziel ist es, die Diskussion zur fortschreitenden Digitalisierung chancenorientiert und proaktiv mit den Akteuren der Arbeitswelt voranzutreiben und Nordrhein-Westfalen zum Land der guten und fairen Arbeit zu machen. Zentraler Baustein der inhaltlichen Arbeit sind die Ideenlabore. Diese finden in Form von halbtägigen Workshops statt und werden in Kooperation mit den Regionalagenturen vor Ort durchgeführt. Sie bieten unterschiedlichen Akteuren aus Wirtschaft, Politik und der Bildungslandschaft die Möglichkeit, regionale Gestaltungsideen für den digitalen Wandel zu entwickeln.

Am 18. Mai 2017 wird sich die Region Westfälisches Ruhrgebiet dabei folgenden Fragestellungen widmen:

  • Auswirkungen der Digitalisierung auf Geringqualifizierte: Was kann die Region tun, um Geringqualifizierte im digitalen Wandel mitzunehmen?
  • Produktionswirtschaft & Logistik: Welche Qualifizierungschancen gibt es für Beschäftigte in der Logistik und Produktionswirtschaft?
  • Qualifizierungsangebote und -strukturen in der Region: Wie funktioniert eine moderne Qualifizierungsberatung für den Mittelstand?

Das „Ideenlabor Westfälisches Ruhrgebiet“ findet am 18. Mai 2017 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Werkhalle des Union-Gewerbehofs statt. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

Zum Dialogprozess „NRW 4.0: Gute und faire Arbeit“