Lego Serious Play – mehr als nur Kinderspielzeug

Dass Lego nicht nur ein unglaublich vielseitiges Kinderspielzeug ist, sondern auch erwachsene Entscheidungsträger dabei unterstützen kann,  Unternehmensprozesse spielerisch zu gestalten, zeigt die Methode Lego Serious Play.

Da die Regionalagentur überlegt, diese „etwas andere“ Methode in ihre Netzwerke zu tragen, nahmen André Deutschmann und Charlotte Höfinghoff an einem von der Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse (c/o Forschungsinstitut für Technik und Kommunikation (FTK)) moderierten Kompaktworkshop für Multiplikatoren aus Wirtschaftsförderungen, Kammern und Unternehmensverbänden in der Sparkassenakademie Nordrhein-Westfalen teil.

Lego Serious Play entpuppte sich hierbei als ein moderierter Prozess, der die Vorzüge des Modellierens mit aktuellen Belangen der Geschäftswelt verknüpft. Er kann eingesetzt werden, um neue Ideen zu fördern, die Kommunikation zu verbessern und Problemlösungen zu beschleunigen.

 

In kurzer Zeit können so abteilungsübergreifende Modelle von (Digitalisierungs-) Potentialen in Unternehmen entstehen, indem die Teilnehmer erst individuelle und später dann gemeinsame Modelle mit Bezug zum Workshop-Thema bauen. Dadurch lassen sich gemeinsame Visionen abbilden, interne und externe Einflussfaktoren visualisieren und Maßnahmen oder Handlungsprinzipien für Change-Management-Prozesse ableiten.

Ein möglicher Einsatzzweck für die neue Methode könnte beispielsweise der Aufbau eines regionalen Netzwerkes zum Thema Arbeit 4.0 durch die Regionalagentur sein.

Weitere Informationen:

Zur Methode Lego Serious Play

Zur Mittelstand 4.0-Agentur Prozesse